Über

You may say I’m a dreamer 
But I’m not the only one

Heinz Johannes Prochazka


Heinz und Johannes sind meine ersten beiden Vornamen.
Johannes ist mein Lieblingsevangelist und liebevoller geistiger Begleiter.

Ich habe Musiktherapie studiert und später Psychotherapie (Systemische Familientherapie mit Schwerpunkt Hypnotherapie nach Milton Erickson).

Diesen Beruf habe ich bis Corona mit Freude ausgeübt und, so hoffe ich, vielen ein Stück weiterhelfen können.

Schon vor Corona – für mich eine besonders wertvolle und intensive Zeit des Innehaltens, des Rückzugs, der Introspektion in meditativer Versenkung – hat mir meine Tätigkeit als Psychotherapeut immer wieder Grenzen aufgezeigt. Grenzen in Fragen des Menschseins, wo reine Neuroplastizität nicht ausreicht bzw. weiterhilft.

Die wertvollen Erfahrungen und das Wissen, die ich als Musiktherapeut und Psychotherapeut sammeln durfte, möchte ich, ja muss ich deshalb in dieser meiner “neuen” Arbeit in der neuen Zeit um zwei Bereiche erweitern, die mir wesentlich und unerlässlich geworden sind, wenn wir wirklich über den Kern des Lebens und über vollständiges Seelenheil sprechen wollen: die geistige bzw. die spirituelle Welt.

Ich fühle mich dazu verpflichtet.

Denn das ist es, was unsere Welt jetzt braucht, unser Herz, unsere Seele und Mutter Erde, um zu heilen.

Ich bin kein spiritueller Meister, oder gar ein erwachter Meister, auch kein Guru. Aber ich weiß, wo man suchen kann. Und ich weiß, wie man hinhören muss. Und was im Weg stehen kann.

Mein Herz fühlt und spürt diese eine große Sehnsucht. Sie leitet mich verlässlich. Wenn ich ihr folge, liege ich nie falsch, denn es gibt einfache Kennzeichen. Eines davon ist Freude, die sich immer dann ganz verlässlich und klar einstellt, wenn ich der Stimme meines Herzens und damit den Inpulsen meiner Seele folge.

Kurt Fleischner, ein von mir sehr hoch geschätzter Kollege, hat mir am Ende einer Aufstellung vor vielen Jahren den Satz mit gegeben: “Mein Herz ist rein.”
Er konnte mir damals nicht sagen, was es für mich bedeuten würde. Aber es würde sich irgendwann offenbaren.
Heute weiß ich: in der Reinheit des Herzens (Samadhi) schaue ich in meinen göttlichen Wesenskern, erkenne die “Buddha-Natur” in mir und wachse über mich hinaus, “to more than I can be”.


DANKE…

… meinen Lehrerinnen und Lehrern, allen voran Tine Luise Schmiedel, die dieses Herzerwachen in mir so sehr gefördert und unterstützt hat und mich so liebevoll und verlässlich durch diese Zeit begleitet hat, als wäre sie schon immer meine beste Freundin gewesen ❤️🙏

Danke auch an den Heilort Kaja, der mich so unterstützt durch seine heilende, transformative Kraft, und damit natürlich auch Edith Bauer-Wolf 🙏 und unserer ganzen “Reisegruppe” 😍🌟💫 – so schön, dass es euch gibt, meine liebe Familie!

Hannah Folberth-Reinprecht, die mit mir durch mein Trauma gegangen ist, Nina Surrelli, Gopal, durch den mir klar geworden ist, dass Trauma Körper ist und wir für spirituelle Entfaltung ein gesundes, stabiles Nervensystem brauchen, So-Sein Sascha, durch den ich nun spät aber doch endlich auch Yoga “verstanden” hab.

Christina von Dreien (sie war der Kickstarter für mein Herzerwachen und ihr Motto “Freiheit🌀, Wahrheit☀️, Liebe❤️” ist nun auch zu meinem geworden 🙏), Lena Giger, ihr Buch “Für dich & dein Herz” und ihre Herz-Meditation waren soooo extrem hilfreich, Monika Renz und Franz Dschulnigg über ihre faszinierende Arbeit zu den Themen Tod, Nahtod, Jenseits, Urangst und Urvertrauen, Dr. Tina Draszczyk, dem Karma Kagyü Sangha, meinem buddhistischen Zuhause und Sangha in Wien, Bhante Seelawansa, der mit mir die Zufluchtnahme durchgeführt hat, Sogyal Rinpoche, Jack Kornfield, Paramahansa Yogananda, Paul Ferrini, James Redfield, Milton Erickson, Stephen Porges, Laurence Heller, Peter Levine, dem Entwickler von Somatic Experiencing, Gunther Schmidt, uvam.

Danke! 🙏


Ich verneige mich tief in großer Dankbarkeit ob der liebevollen Unterstützung von Anbeginn der Zeit bis zu unserem vollständigen Erwachen vor Buddha, Avalokiteshvara (dem 1000-armigen Bodhisattva des grenzenlosen Mitgefühls), seiner Heiligkeit, dem gegenwärtig 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso, unserem lieben Herrn Jesus, Mutter Maria, die mich gelehrt hat was die “reine”, “weisse” bedingungslose Liebe ist, Johannes dem Täufer und Johannes den Evangelisten, Franz von Assisi und vielen anderen Meistern und Mystikern, für ihre große Liebe zu uns und ihre Hingabe daran, uns die Botschaft von der Wahrheit in unseren Herzen zu verkünden und uns Wege zur Befreiung aufzuzeigen.

Und ich verneige mich tief vor dem eigentlichen Lehrmeister: dem Leben selbst. Alle oben genannten Aspekte und Personen sind Beschreibungen aus unserer gewohnten dualistischen Betrachtungsweise. Wenn wir mutig sind und uns unvoreingenommen darauf einlassen, dann lehrt uns das Leben nüchtern und vorbehaltlos, dass es keine Trennung gibt, dass alles mit allem verbunden ist, und dass es demnach auch nichts außerhalb von uns, von mir oder dir gibt. Keinen Buddha, keine Tine, keinen Baum, kein was auch immer. Danke, Leben!! 🙏